Kalenderprojekt 2026 - Internationale Resonanz
- Hannes Stickler
- 23. März
- 2 Min. Lesezeit
4.000 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt
PRESSETEXT
Kalenderprojekt 2026 von Diakon Hannes Stickler – Hilfe, die ankommt
Das Kalenderprojekt 2026 von Diakon Hannes Stickler hat auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll gezeigt, wie sehr gemeinsames Engagement Menschen in Not unterstützen kann. Unter dem Titel „Frieden, Lachen und Lieben“ wurden rund 800 Kalender verkauft. Der daraus erzielte Spendenbetrag von 4.000 Euro konnte vollständig und ohne Abzüge an Familien in akuten medizinischen Notlagen weitergegeben werden. Die Hilfe erfolgt dort, wo sie dringend gebraucht wird, und sie erreicht Menschen, die keinerlei Anspruch auf reguläre Krankenversicherungsleistungen haben und medizinische Behandlungen vollständig privat bezahlen müssen.
Besonders berührend sind jene Fälle, denen die Mittel des Kalenderprojekts in den vergangenen Wochen zugutekamen. Eine Familie in Tel Aviv steht nach dem plötzlichen Schlaganfall des Vaters vor existenziellen Herausforderungen. Der medizinische Notfall ereignete sich unmittelbar nach dem Verlassen eines Schutzraumes, und seitdem wacht die neunjährige Tochter Tag und Nacht am Bett ihres Vaters, während die Mutter das Einkommen der Familie sichern muss. Da keine Krankenversicherung besteht, sind die Behandlungskosten bereits jetzt enorm. Die Unterstützung aus dem Kalenderprojekt wurde rasch und unbürokratisch bereitgestellt, um der Familie zumindest die dringendsten Belastungen zu nehmen.

Ein weiterer Fall betrifft einen Jungen aus dem Katechismusunterricht, bei dem aufmerksame Seelsorge eine bislang unerkannte schwere Sehschwäche offenbarte. Eine notwendige Brille übersteigt jedoch die finanziellen Möglichkeiten der Familie. Auch hier konnte das Kalenderprojekt einspringen und die erforderliche medizinische Versorgung sicherstellen. Ebenso begleitet wird ein junges Mädchen, das unter schwerer Neurodermitis leidet und dessen Therapie nur durch externe Unterstützung möglich ist. Die Spendengelder ermöglichen ihr den Zugang zu einer fachärztlichen Behandlung und den notwendigen Medikamenten.
Diese Beispiele stehen stellvertretend für mehrere Familien, die derzeit begleitet werden. Oftmals fehlt es an den grundlegendsten Möglichkeiten, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Kalenderprojekt bietet in solchen Situationen eine direkte, wirksame und diskrete Form der Unterstützung. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes können keine Fotos der Betroffenen veröffentlicht werden, doch die Wirkung der Hilfe zeigt sich täglich in konkreter Erleichterung und neuer Hoffnung.

Diakon Hannes Stickler dankt allen, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben: „Jede Unterstützung – jeder gekaufte Kalender, jede Spende – verwandelt sich in unmittelbare Hilfe für Menschen, die sie jetzt dringend brauchen. Mein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die diese Arbeit möglich machen.“
Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für den Kalender 2027. Er wird sich zentralen Themen unserer Zeit widmen: Empathie, natürliche Intelligenz, Solidarität, Konflikt und Demokratie. Auch der kommende Kalender bleibt ein Projekt gelebter Nächstenliebe und aktiver Solidarität – und er wird erneut dazu beitragen, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen beizustehen.
Fotos und Videos: https://photos.app.goo.gl/shyHzs49bN1R5oDJ8
1. Monika Faes, Fr Piotr Zelazko, Patriarchalvikar St. James Vicariate und Monika Faes
Koordinatorin Pastorale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
2. Diakon Hannes Stickler, Beschreibung Kalenderprojekt 2026
3 P. Piotr, Danielle und Monika Faes (3 Bilder)
2 Diakon Hannes Stickler, Titelseite – Kalenderprojekt 2026 Presselinks:
Danke für die Veröffentlichung
















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